Digitale Fotografie und Bilddokumentation in der
Dermatologischen Praxis
Digitale Fotografie und
Bilddokumentationssysteme halten zunehmend Einzug in die dermatologische
Praxis. Im Gegensatz zur konventionellen Fotografie ist das digitale Verfahren
schnell, benutzerfreundlich und für die computergestützte Archivierung bestens
geeignet. Ausgereifte professionelle Systeme (FotoFinder,
MoleMax,
Visioderm u.a.) haben
bereits weite Verbreitung und ein insgesamt positives Echo gefunden. Ziel der
vorliegenden Zusammenfassung ist es, dem Anfänger und Individualisten, der auf
derartige professionelle Systeme vorerst verzichten will, einige Tipps zu
geben, die den Aufbau eines hochwertigen digitalen Bilddokumentationssystems
aus marktüblichen Einzelkomponenten mit moderaten finanziellen Mitteln
ermöglichen. Ein derartiges System kann zur klinischen Bilddokumentation („Naevus-Check“),
zur Dokumentation mikroskopischer und Lupen-Bilder sowie für telemedizinische
Zwecke verwendet werden.
Rechner:
Ohne einen leistungsstarken Computer läuft nichts. Doch vor den Sirenenklängen
der Computerhändler („Big is beautiful“) sei schon hier gewarnt. Völlig
ausreichend ist ein Mainstream-Computer aus dem mittleren Preissegment, der
jedoch reichlich Speicherplatz bieten sollte.
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Tabelle 1: Checkliste
für einen Bilddokumentations-Computer (Hardware):
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Intel® Core™ 2 Duo
oder höher |
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300-500 Gigabyte
Festplatte besser zwei Festplatten |
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3,5 Floppy Laufwerk
1,44 MB |
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PC-Tastatur
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1024 RAM oder mehr
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CD-RW / DVD-RW Laufwerk
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256
MB Grafikkarte oder mehr |
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19´- 22´ TFT-Monitor
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Scroll-Mause (z. B. Logitech,
Microsoft etc.) |
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Soundkarte und Boxen
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Fritz-Card PCI (zum Anschluss
ans ISDN-Netz/Internet) |
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2 PS2 Anschluss /
USB-Anschlüsse,
FireWire-Schnittstelle etc. |
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ZIP-Laufwerk ex- oder intern
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USB-Stick 2GB |
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Sicherungssystem: z.B.
Maxtor One Touch |
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Windows XP
oder Windows 2000 |
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Vorsicht:
bunte Bilder, auch wenn sie komprimiert sind, enthalten gewaltige Datenmengen
und benötigen daher viel Speicherplatz. Diese Bilder müssen aber nicht für
ewige Zeiten auf einer teuren Festplatte gespeichert bleiben sondern können
auf ZIP-Disketten, CD-ROMs oder DVD's ausgelagert und archiviert werden.
Entsprechende Laufwerke (ZIP/CD-ROM oder DVD-Brenner) sollten daher vorhanden
sein. Was Ihr Händler wissen sollte: Ihr Hauptanliegen ist nicht die
Bildbearbeitung (die ausnahmslos teure Programme und viel Rechnerkapazität
erfordert) sondern ausschließlich die Bildspeicherung (die viel
einfacher und mit weniger Aufwand erfolgen kann).
Kamera:
Seit ein paar Jahren kommen in immer kürzeren Abständen immer bessere
Digitalkameras auf den Markt, die aber nicht alle für den Einsatz in der
dermatologischen Praxis geeignet sind. Ein paar Fakten vorweg: selbst das
beste digitale Foto ist dem konventionellen Diapositiv hoffnungslos
unterlegen, was physikalisch messbare Bildinformation (gemessen in Bildpunkten
= Pixel) anbelangt. Ein hochwertiges Diapositiv (z.B. Kodachrome 25)
transportiert 20-40mal soviel Information wie das beste nicht-komprimierte
Mega-Pixel Bild einer hochqualitativen digitalen Camera. Für die Belange der
dermatologischen Praxis (Monitor-Bild, ausgedruckte Bilder im
Postkartenformat) ist dies jedoch völlig unerheblich. Das menschliche Auge ist
schon mit einem 1-Million-Pixel Bild zufrieden, und auch für den Druck
gängiger Fotoformate ist keine viel größere Datenmenge erforderlich. Eine 2-3
Mio. Mega-Pixel-Kamera ist völlig ausreichend. Die Werbeslogans der
Kamera-Hersteller („5 Mio. Mega-Pixel-Kamera“) sind attraktiv für Fotografen,
die auf besonderen Detailreichtum und die Möglichkeit zur Vergrößerung
angewiesen sind. Der Dermatologe sollte beim Kauf einer digitalen Camera aber
vor allem auf die „Sekundärtugenden“ dieser Geräte achten. Die Erfahrung hat
gezeigt, dass mehrere Punkte erfüllt sein müssen, damit eine digitale Camera
im Praxisalltag bestehen kann.
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Tabelle 2:
Entscheidende Sekundärtugenden einer digitalen Mega-Pixel Camera für den
dermatologischen Einsatz:
 |
Makrofunktion: der Nahbereich der Camera
sollte zwischen 2cm und 5cm liegen. Ein Fingernagel
sollte formatfüllend abgebildet werden. Das sollte ohne separate Nah- oder
Makrolinsen
(fummeliges und teures Sonderzubehör) möglich sein. Die integrierte
Makrofunktion
(meist auf Knopfdruck) ist eine conditio sine qua non.
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Lichtempfindlichkeit:
die Zeiten von Ringblitz und Seitenblitz sind passé. Eine digitale Camera
muss
bei fast jeder Helligkeit (OP-Leuchte, Neon-Licht, Fenster-Licht) passable
Bilder machen. Das lässt
sich über die Lichtempfindlichkeitsfunktion der Camera steuern. „Zu
dunkel“ ist kein Argument mehr. |
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Weißabgleich: die Camera muss in der Lage
sein, alle Lichtarten (Glühbirne, Neonleuchte,
OP-Leuchte, Mikroskop-Lampe u.a.) auf Tageslicht umzurechnen, um
Farbstiche und
Farbverzerrungen zu vermeiden. Die Funktion „Weißabgleich“ ist dafür
entscheidend. |
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Speicherplatz: eine Camera, die nicht
wenigstens 100 hochqualitative Bilder (à 200 KB) auf einer
Speicherkarte lagern kann, wirkt entnervend. Vorsicht: dies ist die
Achillesverse einiger
„attraktiver“ Kameras. Machen Sie immer den Bilderbelastungstest! Kameras,
deren Chip
nach 8 Bildern gewechselt werden muss, sind ungeeignet.
|
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Kompatibilität: Tappen Sie nicht in die
Adapter-Falle. Eine dermatologische Digital-Kamera sollte
auch ohne kostspielige Adapter auf jede optische Linse passen (wie z.B.
Mikroskop-Okulare
und Dermatoskop) und perfekte Fotos liefern. Dazu muss der
Objektivdurchmesser jedoch
recht klein sein. |
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Kitteltasche und Menu:
Die schwächsten Argumente zuletzt: die Camera sollte klein und handlich
sein und in die Kitteltasche passen. Favorisieren Sie ein „point-and-shoot“
Modell: Einstellung
(Blende, Lichtempfindlichkeit, Makrofunktion etc.) einmal gespeichert,
immer vorhanden,
„Zielen und Abdrücken“ reichen aus um gute Fotos zu machen. Neue Modelle
speichern
wenigstens drei dieser Menus. Diese Bequemlichkeit ist ein Muss.
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Beispiel
Nikon Coolpix 995 (Auslaufmodell, Nachfolger siehe:
Webseite
Nikon Coolpix
Diese Camera erfüllt die wichtigsten Anforderungen an eine für den
dermatologischen Routinebetrieb geeignete
Mega-Pixel-Kamera. Die Coolpix 995
lässt sich mit anderen optischen Systemen einfach und schnell kombinieren:

man kann sie
auf ein Dermatoskop aufsetzen

oder auf das
Okular eines Mikroskops

und erzielt
mit dieser Technik hervorragende Bilder.

Die hohe
Lichtempfindlichkeit der Camera gestattet
sogar die Dokumentation fluoreszenzmikroskopischer
Bilder durch das Okular.
Auf diese Art und Weise erfolgt das
fotografische Dokumentieren blitzschnell und zuverlässig. Makro-,
Dermatoskop- und Mikroskopaufnahmen sind kein Problem. Für besonders
sorgfältige Histologen bietet
Nikon sogar einen speziellen Adapter an (Bestell-Nr. MXA29004), der zusammen
mit einem C-Mount die
Fixierung der Coolpix 995 auf dem Mikroskop gestattet.

Wichtig:
beim Speichermedium darf man nicht sparen. Eine 128 MB Card ist unbedingt
empfehlenswert.
Natürlich gibt es auch
andere Kameras, die ihre besonderen Meriten haben.
Um diese Feinheiten aber alle verstehen und gegeneinander abwägen zu können,
muss man professionellen Rat einholen – am besten telefonisch: offensichtlich
haben die Fachberater nur am Telefon genügend Zeit und Geduld, auf die
Probleme des fotografischen Laien einzugehen.
Tab. 3:
Fotoversandhäuser (Auswahl) mit
Erfahrung und Beratung zum Thema Digitale Fotografie:
 |
Imaging One Online Shop
|
Tel.: 0451 / 39 09-700
www.imaging-one.de
 |
Würzburger Fotoversand
|
Tel.: 0931 / 9 70 88
12
Tel.: 01805 / 77 00 66
www.technikdirekt.de
 |
Brenner Foto Versand
|
Tel.: 0961 / 6 70 60
40
www.brenner-fotoversand.de
 |
foto24.de
|
Tel.: 01805 / 36 86 24
www.foto24.de
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Zubehör:
Wie kommt das Bild von der Camera in den Computer? Am besten nicht über die
„Nabelschnur“, eine Strippe, die Camera und Computer miteinander verbindet und
letztendlich das Paradigma einer entsetzlich „langen Leitung“ ist. Viel
schneller und komfortabler sind so genannte Kartenlesegeräte, also externe
Laufwerke, welche Speicherkarten aufnehmen und in Sekundenschnelle die Bilder
in den Rechner transferieren.
Tipp #1:
Es gibt vier Arten von Computer-Schnittstellen:
Parallel-Port,
Serielle
Schnittstelle, Firewire und
USB-Schnittstelle.
Für jede dieser Schnittstellen gibt es ein spezielles Lesegerät, das mit dem
Anschluss der anderen Schnittstelle nicht kompatibel ist.
Tipp #2:
Digitale Kameras verwenden z.T. ganz
unterschiedliche Speichermedien. Besonders weit verbreitet sind
, SD-Card, Sony Memory Stick und XD-Card.
Am besten kaufen Sie ein Lesegerät
, welches Slots für
verschiedene Kartentypen hat. Vielleicht wechseln Sie einmal den
Kamera-Typ und damit auch den Speicherkarten- Typ!
Digitale
Kameras sind „Batterien-Fresser“. Hochqualitative Akkus (mit den
entsprechenden Ladegeräten und in 2facher Ration) sind der Energieträger der
Wahl.
Achtung: die mit der Kamera gelieferten
Akkus sind manchmal qualitativ minderwertig. Schon beim Kauf sollte man auf
Qualität bestehen. Sparen an dieser Stelle zahlt sich nicht aus.
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Keine Angst vor
Kompression:
Bunte Bilder transportieren
entsetzlich viel unnütze Daten, die nur teuren Speicherplatz vergeuden – so
sieht dies jedenfalls der Computerfachmann. Mit einem einfachen Trick (indem
Chrominanz durch Luminanz ersetzt wird) schafft man es, die Datenmenge eines
Bildes um das 20fache zu verkleinern, ohne dass das menschliche Auge davon
Notiz nimmt. Dieses mysteriöse Verfahren wird abgekürzt als JPEG- Kompression
bezeichnet. JPEG gibt’s in verschiedenen Kompressions-Klassen von Niedrig
bis Hoch und ist für klinische Bilder bestens geeignet. Wenn man den
Aufnahmemodus der digitalen Camera auf Hoch oder Mittel stellt,
werden die Bilder automatisch in JPEG komprimiert. Nicht-komprimierte Bilder
(also die „echten“ Mega-Pixel-Bilder) sind für die Routine nicht geeignet: Sie
laden entsetzlich lange, bringen kaum Zusatzinformation und vergeuden
tatsächlich Speicherplatz en masse.
Ordnung muss sein:
Professionelle Archiv- und Bildbearbeitungsprogramme kosten eine Menge Geld
und sind nicht unbedingt erforderlich. Andererseits müssen digitale Bilder
sorgfältig archiviert werden, rasch aufrufbar sein, zum Vergleich mit weiteren
Fotos zur Verfügung stehen und für die Druckvorlage arrangierbar sein. All das
kann man mit sehr preiswerten Bildbetrachtungs- und -archivierungsprogrammen
erreichen, die leicht über das Internet auf die eigene Festplatte geladen
werden können. Sofern kein Internet-Anschluss zur Verfügung steht, sollte dies
der Händler erledigen! Bewährt hat sich das Abspeichern der Bilder unter der
Patienten-Nummer, gefolgt vom Datum und der Lokalisation.
Drucker:
Manchmal ist es opportun, Bilderserien oder Vergleichsbilder auszudrucken und
dem Patienten mitzugeben. Aufwand und Nutzen müssen hier in einem vernünftigen
Verhältnis zueinander stehen. Ein guter, aber nicht zu aufwendiger Drucker
und das Druckprogramm
Sort&Show
reichen aus.
Tab.4:
Bildbetrachtungs- und
Archivierungsprogramme:
 |
Foto-Datenbank und
Diashow Thumbs Plus 2000 im Fotofachhandel |
Telemedizin:
Digitale Bilder sind für den Versand per e-mail geradezu prädestiniert. Die
dermatologische Telemedizin bietet schon jetzt viele interessante
Möglichkeiten, auf die bald kein Dermatologe mehr verzichten will, z.B. die
klinisch-pathologische Korrelation bei der Begutachtung von Probebiopsien im
histologischen Labor. Eine entscheidende Voraussetzung für Telemedizin mit
klinischen Bildern ist ein schneller Internetzugang: das
bedeutet ISDN. Die Bilder, JPEG-komprimiert und nicht größer als 300 KB,
werden einfach als Anhang an eine e-mail gehängt und abgeschickt. Aber:
Vorsicht, Datenschutz! Seit kurzem gibt es ein Signaturgesetz (SigG), ein
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das „Grundrecht auf informationelle
Selbstbestimmung“ des Patienten, in deren Fußangeln man sich nicht verfangen
sollte. Allgemein gilt: Keine sensiblen Patientendaten über das Internet!
Sensible Patientendaten sollten per Fax weitergeleitet werden. Derzeit besteht
ein Konsens, dass radiologische, histologische und anonyme klinische Bilder
(kein Gesicht! keine Augenpartie!) nicht zu den sensiblen
Patientendaten zählen und damit per e-mail verschickt werden dürfen, immer
begleitet von einer Patientenidentifikationsnummer, um Verwechslungen zu
vermeiden. Eine effektive Verschlüsselung ist leicht möglich, aber nicht
obligat. Entsprechende Software [PGP
( Pretty Good Privacy)]
gibt es im Internet unter
http://www.pgp.com/de/ zu finden.
Literatur
Einfach aber gut:
Kurze Leitfäden für den Laien. Reibungsloser Einstieg in die digitale
Fotografie garantiert.
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Uwe Graz
Digitale Fotografie
Markt und Technik Verlag, 1999. ISBN 3-8272-5658-5
|
 |
Julie Adari King
Digitale Fotografie für Dummies
MITP-Verlag, 1999 |

Ansprechpartner:
Dr. H. Kutzner
Tel.: 07541 / 6044-13
Fax: 07541 / 6044-10
e-mail:
kutzner@w-4.de
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letzte
Aktualisierung
18.01.2008 18:29
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